James Bond 007: Skyfall

Der Film „James Bond 007: Skyfall“ ist ein Action-Abenteuer aus dem Jahr 2012 und handelt von James Bonds Loyalität zu M, die auf eine sehr harte Probe gestellt wird. Die Chefin des M16 wird nämlich von ihrer Vergangenheit eingeholt. Bonds letzte Mission ist fehlgeschlagen und deshalb befinden sich die Agenten weltweit in Lebensgefahr. Sogar M16 wird angegriffen.

Dauer: 143 Min.
FSK: ab 12 Jahren
Jahr:
Regie: Sam Mendes
Produzenten: Michael G. Wilson, Barbara Broccoli
Hauptdarsteller: Daniel Craig, Judi Dench, Javier Bardem
Nebendarsteller: Ralph Fiennes, Naomie Harris, Berenice Marlohe
Genres: Action & Abenteuer, Thriller
Studio: MGM
Sprachen: Englisch, Deutsch

M hat jetzt nur noch einen einzigen Verbündeten und zwar die 007. Dieser soll die Angreifer nun aufspüren und eliminieren. Silva ist das kriminelle Genie, das hinter den Angriffen steckt. Dieser will schon seit geräumiger Zeit seine Rachegelüste endlich stillen.

Besetzung / Darsteller, Regie und Drehorte

James Bond 007: Skyfall“ wurde unter der Regie von Sam Mendes gedreht. Das dazugehörige Drehbuch wurde von Purvis und Wade John Logan geschrieben. Produziert wurde der Film in den USA, sowie in Großbritannien von Michael G. Wilson und Barbara Broccoli. Für die musikalische Untermalung sorgten Thomas Newman. Das Titellied wurde von Adele und Paul Epworth gesungen. Um die Kamera und den Schnitt kümmerten sich Roger Deakins, Stuart Baird und Kate Baird.

Die Besetzung ist relativ überschaubar. Die Hauptcharaktere wurden von Daniel Craig (James Bond 007), Judi Dench (M(, Javier Bardem (Raoul Silva / Tiago Rodriguez) und Ralph Fiennes (Gareth Mallory“ gespielt. Weitere wichtige Rollen waren Eve Moneypenny (Naomie Harris), Sévérine (Bérénice Marlohe), Kincade (Albert Finney), Q (Ben Whishaw), Patrice (Ola Rapace) und die Ministerin (Helen McCrory).

Handlung & Story vom Film „James Bond 007: Skyfall“

Der M16-Agent James Bond und dessen Kollegin Eve verflogen den Auftragsmörder Patrice in der Türkei, der eine Festplatte mit Geheimdaten gestohlen hat. Mit dieser Platte könnte er die Identitäten der Agenten allesamt aufdecken, die jeweils in terroristische Organisationen tätig waren. Bond kann den Dieb schließlich stellen. Eve schießt auf Patrice, da es ihre Vorgesetzte M befohlen hatte. Patrice schafft es jedoch mit der Festplatte zu fliehen. Bond dagegen wird für tot gehalten.

 

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Genau drei Monate später überwacht der Geheimdienstkoordinator Gareth Mallory die Chefin M, weil er sie für den Festplattenverlust verantwortlich macht. Er will dass sie sich in einen Rücktritt begibt. Dann erschüttert plötzlich ein Bombenanschlag das Hauptquartier. Bond hatte den damaligen Sturz überlebt und war untergetaucht. Danach kehrte er nach London zurück und will wieder für M arbeiten. Diese setzt ihn trotz seiner ärmlichen Verfassung ein und lässt diesen nach Shanghai reisen. Dort soll er nach Patrice suchen.

In Shanghai findet Bond Patrice schnell und schaut diesen bei einem Attentat zu. Die beiden kämpfen miteinander. Patrice stirbt und kann Bond nicht verraten, wer sein Auftraggeber ist. Kurz danach taucht im Internet schon ein Video auf, das die Identitäten von einigen Agenten offenbart. Es wird angekündigt, das nach und nach weitere Agenten enthüllt werden würden. Ein Spielchip eines Casinos führt Bond nach Macau. Bond erhält vier Millionen Euro für den ausgezahlten Mord, den Patrice begangen hat.

Er lernt dort Sévérine kennen, die den Mordanschlag mitbekommen hat und nun Andeutungen über den Drahtzieher macht. Dieser Drahtzieher ist ihr Chef. Bond entledigt sich der Bewacher von Sévérine, die ihn auf eine verlassene Insel bringt. Dort werden die beiden gefangen genommen und zu dem Drahtzieher geführt. James Bond erkennt den Cyberterroristen Raoul Silva, der Bond erzählt, dass er damals auch für den M16 gearbeitet hat. Er wurde damals vom chinesischen Geheimdienst gefoltert und M habe ihn einfach sitzen gelassen. Deshalb will er nun Rache ausüben. Bond bekommt Verstärkung, die Silva gefangen nimmt.

Q untersucht im Hauptquartier den Laptop des Terroristen und erhält Zugang zu einem Sicherheitssystem. Bond kann den Plan von Silva erkennen und verfolgt ihn. Silva will M töten, die sich in einer Anhörung befindet. Bond kommt noch gerade rechtzeigt, um den Angriff abzuwehren. Er bringt seine Chefin ins schottische Hochland, wo sie in Sicherheit ist. M und Bond erreichen daraufhin Skyfall. Es handelt sich hier um ein einsam stehendes Herrenhaus. Dort treffen sie Kincade, der ein Wildhüter ist und Bond aufgezogen hat.

 

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Zu dritt wollen sie sich auf den Angriff von Silva vorbetreiten. Sie schaffen es, die Attacke abzuwehren. Mit Gasflaschen kann Bond sogar den Hubschrauber explodieren lassen. Dabei wird aber auch gleichzeitig Skyfall zerstört. Silva verlangt von M, sich selbst zu erschießen, wird jedoch davor von Bond mit einem Messer erstochen. Am Ende befinden sich alle in London in M´s Büro und Bond erhält einen neuen Auftrag.

Fazit & Kritiken zum Film „James Bond 007: Skyfall“

Der Film „James Bond 007: Skyfall“ spielte über 1,1 Milliarden US-Dollar ein und war somit ein absoluter Erfolg. Die Kritiken fielen überwiegend positiv aus. Außerdem erhielt der Film zwei Oscars und sogar einen Golden Globe. Es handelt sich hier um einen britischen Klassiger. Viele fanden jedoch den damaligen Connery besser als Daniel Craig. Das ist jedoch Geschmackssache und gleiche Meinungen gab es bereits bei „Casino Royale„, „Spectre“ oder „Ein Quantum Trost„. Viele sind sich einig, dass der Regisseur alles richtig gemacht hat. Die schauspielerische Leistung ist ebenfalls sehr gut ausgefallen. Die Charaktere sind authentisch, voller Emotionen und Zweifel. Zudem hat der Film einen gewissen Humor und Nervenkitzel, was bei einem Actionfilm unbedingt vorhanden sein muss.

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